Ulrich Trebbin

Mut zur Psychotherapie!

Wie sie funktioniert und warum sie guttut

Cover Mut zur Psychotherapie!

EUR 19,90

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Buchreihe: verstehen lernen

Verlag: Psychosozial-Verlag

166 Seiten, Gebunden, 125 x 190 mm

1. Aufl. 2019

Erschienen im August 2019

ISBN-13: 978-3-8379-2917-1, Bestell-Nr.: 2917

Psychotherapie ermöglicht es, sich selbst besser kennenzulernen. Sie hilft zu verstehen, wie aktuelle psychische Beschwerden mit frühen emotionalen Belastungen zusammenhängen. Aber wie funktioniert und wirkt eine Therapie eigentlich? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Psychotherapieverfahren? Wie finde ich die richtige Therapeutin oder den richtigen Therapeuten? Anschaulich und auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse beantwortet Ulrich Trebbin diese und viele weitere Fragen und zeigt auf, was sich hinter dem Mysterium der Psychotherapie tatsächlich verbirgt. Dieser Ratgeber macht Mut und Lust, die Chancen der Psychotherapie zu nutzen, um ein zufriedeneres und erfüllenderes Leben zu führen.

In vielen Praxisbeispielen blicken die Leserinnen und Leser Ulrich Trebbin bei seiner therapeutischen Arbeit direkt über die Schulter und erfahren, worauf es bei einer Psychotherapie ankommt. Mit dem Wissen über therapeutische Gepflogenheiten, Rechte und Pflichten können sie gut informiert in eine Therapie starten und bestmöglich davon profitieren.

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort

Einleitung
Der Mensch – Ein Lernprotz

Vor der Therapie
1. Warum gehen Menschen zur Psychotherapie? – Diagnosen und Symptome
2. Bin ich psychisch krank?
3. Ich muss das doch allein schaffen!
4. Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Therapie?
5. Bin ich geeignet für eine Therapie?
6. Ich habe doch schon eine Therapie gemacht!
7. Couch oder heißer Stuhl: Welche Therapieform ist die richtige?
8. Wer ist der passende Therapeut?
9. Frau oder Mann?
10. Bekomme ich in der Therapie eine Gehirnwäsche?
11. Das erste Mal beim Therapeuten

Während der Therapie
12. Worüber rede ich in einer Sitzung?
13. Warum sind Gefühle so wichtig?
14. Das Hier und Jetzt als Chance der Therapie
15. Ist es nicht peinlich, einem wildfremden Menschen private Dinge zu erzählen?
16. Warum sollte ich möglichst keine Geheimnisse vor dem Therapeuten haben?
17. Muss ich wirklich über Sex sprechen?
18. Sexuelle Gewalt in der Kindheit
19. Spielt meine sexuelle Identität eine Rolle in der Therapie?
20. Warum fragen Therapeuten eigentlich immer nach der Kindheit?
21. Sind denn meine Eltern an allem schuld?
22. Warum ist die Beziehung zum Therapeuten so wichtig?
23. Warum kann ich meinen Therapeuten nicht in der Freizeit treffen?
24. Wie kann mir die Therapie helfen?
25. Sonderfall Trauma
26. Bin ich süchtig?
27. Was kann ich in der Therapie erreichen und was nicht?
28. Wie profitiere ich am meisten von meiner Therapie?
29. Was, wenn’s hakt? – Probleme in der Therapie
30. »Risiken und Nebenwirkungen« einer Therapie
31. Ich habe mich in meinen Therapeuten verliebt
32. Warum schweigt der Therapeut?
33. Warum geht der Therapeut zur Supervision?
34. Was dürfen Therapeuten – und was nicht?
35. Kann mich der Therapeut bei Entscheidungen beraten?
36. Wie gehe ich mit Selbstmordgedanken um?
37. Medikamente?
38. Soll ich mit anderen über meine Therapie sprechen?

Das Ende der Therapie
39. Wie lange dauert eine Psychotherapie?
40. Und wenn die Kasse nicht mehr zahlt?
41. Der Abschied
42. Kann ich mich später mit meinem Therapeuten befreunden?
43. Ist das Ende der Therapie unwiderruflich?

Nachwort

Dank

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